Acht abwechslungsreiche und sonnige Tage erlebte unsere Jugendfeuerwehr bei ihrem diesjährigen Zeltlager vom 27. Juni bis zum 4. Juli im Campingpark am Gederner See. Insgesamt nahmen zehn Jugendliche und fünf Betreuer an der Freizeit teil und können auf eine rundum gelungene Woche zurückblicken.
Das Sommerwetter zeigte sich während des gesamten Aufenthalts von seiner besten Seite. Bei hochsommerlichen Temperaturen, die zeitweise sogar etwas zu warm wurden, bot der See direkt am Campingplatz die willkommene Möglichkeit zur Abkühlung und wurde von den Teilnehmern ausgiebig genutzt.
Neben dem Badevergnügen standen zahlreiche gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. So wurde unter anderem Beachvolleyball, Fußball und Federball gespielt, sowie die eine oder andere Wasserschlacht ausgetragen. Auch Brett- und Gesellschaftsspiele sorgten immer wieder für Unterhaltung und stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.
Zu den Höhepunkten des Zeltlagers zählten mehrere Ausflüge in der Region. Die Minigolfanlage auf dem Campingplatz wurde ebenso besucht wie ein örtliches Eiscafé. Bei einem Besuch im Tierpark Schotten konnten diverse Tiere beobachtet und teilweise auch gefüttert werden. Ein weiterer besonderer Programmpunkt war der Ausflug zum Hoherodskopf, wo die Jugendlichen den Baumwipfelpfad erkundeten und die Sommerrodelbahn für reichlich Spaß und Adrenalin sorgte.
Die Abende ließen die Teilnehmer traditionell in geselliger Runde am Lagerfeuer ausklingen. Bei gemeinsamen Gruppenspielen, darunter der beliebte Spieleklassiker „Werwolf“, wurde viel gelacht und die Gemeinschaft weiter gestärkt.
Wie im Flug verging die Woche und schon stand die Heimreise nach Oberjosbach an.
Ein besonderer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die die Jugendfeuerwehr an Jugendsammelwochen, bei Weihnachtsbaumaktionen und weiteren Gelegenheiten unterstützen und damit auch die Anschaffung einer neuen Zeltplane ermöglicht haben. Die Jugendfeuerwehr Oberjosbach freut sich über die große Unterstützung aus der Bevölkerung, die eine lebendige und abwechslungsreiche Jugendarbeit überhaupt erst möglich macht.